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Die Suche nach dem Strom

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Vor ein paar Jahren haben wir uns ein Wohnmobil ausgeliehen, einfach um zu sehen wie so ein Urlaub auf engstem Raum so klappen kann. Wir waren von Beginn an begeistert. Spontan einfach abbiegen und nach Lust und Laune den Standort wechseln. So sind wir damals auch auf das Felsenlabyrinth in Luisenburg gestoßen. Hätten wir sonst wohl nie gefunden.

Nach diesem tollen Ausflug haben wir uns schon riesig auf einen Kaffee gefreut. Als wir dann endlich am Parkplatz waren, sollte schon bald der Duft von Kaffee das Wohnmobil erfüllen.

Dann die Ernüchterung. Die Pad Maschine hat nicht funktioniert. In keiner der Steckdosen. Was also nun tun? Gleich mal andere Geräte ausprobiert – auch die haben nicht funktioniert. 

Ein Anruf beim Händler hat dann schnell Klarheit geschafft. Ohne den Anschluß an eine Stromsäule auch kein Strom innen 😉

Schmunzeln mussten wir dann doch ein wenig, aber ich finde auch so etwas gehört dazu. Heute witzeln wir manchmal darüber, denn eins ist klar: Humor ist, wenn man trotzdem lacht!

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Kreativ unterwegs

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“Blacky” ist sozusagen mein Kreativ-Mobil. Wenn ichunterwegs bin, dann nutze ich die Gelegenheiten um zu fotografieren. Egal ob es Hundeshootings sind (www.faszination-hundefotografie.de) oder Bilder zu den Stockagenturen gehen. 

Für mich ist es auch die perfekte Umgebung um zu schreiben. Zwei Bücher sind bereits veröffentlicht und es sollen noch viel mehr folgen. Da auch das Schreiben ein kreativer Prozess ist, spielt für mich die Umgebung eine sehr große Rolle. 

Und weil ich es so spannend finde, möchte ich gerne mehr von meiner Reise als Frau im Wohnmobil berichten.

Auch auf engstem Raum bleibt genügend Platz für ein mobiles Büro. Natürlich bin ich auch hin und wieder in Regionen unterwegs wo das ausgebaute Netz nicht so optimal ist, aber auch das ist zu verschmerzen. Entweder ich wechsle dann spontan den Standort, nutze meine Zweitkarte oder nehme es so hin und widme mich anderen Dingen.

In der Regel sind es meist keine Notfälle, die ich bearbeiten muss und so kann ein schlechtes Netz auch mal für etwas Ruhe sorgen.

Schon seit längerem recherchiere ich zu diesem Thema, also flexible und vor allem günstige Internet Lösung und da bin ich auf folgendes gestoßen: www.freenet-funk.de

Das werde ich sicher ausprobieren und ausführlich darüber berichten. 

Derweil nutze ich mein normales Datenvolumen über meinen Vertrag und eine zusätzliche Prepaid Karte der Telekom.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich im Lauf der kommenden Wochen, Monate und Jahre einiges ändern wird. Dann sicher auch meine Ausrüstung. Meine Erfahrungen gebe ich gerne weiter und bin auch für den einen oder anderen Tipp dankbar!

Schreibt mich einfach an, einfach eine Email an info@faszination-wohnmobil.de und berichtet mir von Euren Erfahrungen. 

Auf meiner Wunschliste stehen derzeit noch ein mobiler Router und ein mobiler Bildschirm. Noch sind diese Artikel nur im Warnkorb und werden erst bestellt, wenn ich mir sicher bin. Denn erst der Alltag wird zeigen, ob nicht auch mein MacBook ausreicht mit einem Bildschirm und wie es mit dem Funknetz in den unterschiedlichen Regionen ohne Router funktioniert.

Auch hier berichte ich gern und lasse Euch an dieser Entwicklung teilhaben.

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Das erste mal…

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Die Überlegung ein Wohnmobil anzuschaffen stand schon länger im Raum. Eigentlich schon mehrere Jahre. Den Versuch mit einem Wohnwagen haben wir bereits hinter uns und konnten dies für unsere Zukunft ausschließen.

Was aber nun kaufen? Gebraucht, neu, selbst ausbauen?

Im Spätsommer 2020 habe ich mich dann näher damit befasst und wollte ursprünglich einen Pössl haben. Im Prospekt und auf den Internet Seiten sieht ja irgendwie alles ziemlich schick aus. Gut der Preis war jetzt nicht so schick….

Es folgte ziemlich schnell die Ernüchterung nach ein paar Telefonaten mit Händlern. Engpass, große Nachfrage und eine mögliche Lieferung in 1 oder eher 1 1/2 Jahren. Also da war ich erstmal baff.

Bevor ich also nun so eine Bestellung tätigen wollte musste eine Besichtigung sein. Reinschauen, sitzen, fühlen usw. Also ging es spontan auf zur Besichtigungstour, meine Mutter hat mich begleitet und wir wollten uns einen schönen Tag machen.

Der erste große Händler machte einen eher uninteressierten Eindruck. Mir war es nicht ganz klar, denn wenn man so die Wohnmobile auf dem Hof sah, preislich war das schon eher eine Liga bei der man etwas Interesse erwarten kann, aus der Sicht eines Kunden.

Irgendwann bekamen wir eine Beratung. Dazu konnte ich in zwei verschiedene Pössl Modelle einsteigen und war ernüchtert. So konnte und wollte ich mir (m)ein Wohnmobil nicht vorstellen.

Das später folgende Angebot übertraf dann doch mein Budget und da hätte ich einige Kompromisse eingehen müssen.

Also fuhren wir weiter zu einem anderen Händler in der Region und ich wollte eigentlich nur noch Fahrzeuge ausschließen. Um die Suche einzugrenzen. So völlig entspannt sind wir dann über den Hof des Händlers und da sah ich ihn…. Den Fiat Ducato Sunlight 540. Es war Liebe auf den ersten Blick! Der Verkäufer war äußerst freundlich und ich konnte mehrere Fabrikate testen. Auch zum Vergleich ein klassisches Wohnmobil als Vergleich zum Kastenwagen. Ein Pössl war auch noch zum direkten Vergleich vorhanden. Immer wieder zog es mich zum Sunlight zurück und es war um mich geschehen!

Zudem waren in diesem Fahrzeug alle Wünsche vorhanden, Diesel, Automatik, besseres Getriebe usw. Es war ein einsteigen und wohlfühlen. Preislich zwar über dem ursprünglichen Budget, aber dafür ohne Kompromisse.

 

Wir verbrachten schließlich den ganzen Tag beim Händler, ich rief meinen Mann an um auch seine Meinung zu hören und wir entschlossen uns noch am selben Tag zum Kauf. 

Nicht mal 14 Tage später war das Fahrzeug zur Abholung bereit. Mit Herzklopfen sind wir zum Händler gefahren und es war aufregend.

Eine ausführliche Einweisung und später dann die erste Fahrt . Dieses “erste Mal” werde ich nie vergessen und mit einem lächeln daran denken. Es war der Beginn einer spannenden Reise.